Amazon Vogue: Quick täglich neue Ideen



Bei Amazon Vogue geht es Schlag auf Schlag: Zusammen mit der Vogue- und Lifestyle-Brand Nicopanda bringt Amazon Vogue zur Londoner Vogue 7 days eine “See-Now-Buy-Now”-Kollektion heraus.

Amazon Vogue präsentiert in Zusammenarbeit mit der Vogue- und Lifestylebrand Nicopanda erstmalig eine eigene, exklusive Streetwear-Kollektion. Die aus sechs Teilen bestehende “See-Now, Buy-Now”-Kollektion wird während der “London Vogue 7 days” im September gelauncht. Direkt nach der Exhibit können alle Models bei Amazon.de/vogue geshoppt werden. Als offizieller Sponsor der Exhibit richtet Amazon Vogue das Occasion in seinem europäischen Vogue-Fotostudio im Londoner Stadtteil Hoxton aus.

Das Label Nicopanda wurde vom italienisch-japanischen Kreativdirektor Nicola Formichetti gegründet, der vor allem durch seine Positionen bei Diesel und Uniqlo sowie seine Kollaborationen mit Girl Gaga bekannt ist. “Die Zusammenarbeit mit Amazon ist extrem spannend, denn Amazon steht für schnelle Lieferung und eine großartige Auswahl und ist somit der perfekte Partner für diese exklusive Capsule-Assortment”, so Nicola Formichetti.

Umsatz mit Kleidung bei Amazon

Der internationale E-Commerce-Riese präsentiert sich in Sachen Mode umtriebiger denn je. Laut Wall Road-Einschätzungen sollte der Umsatz mit Kleidung bei Amazon in diesem Jahr um 30 Prozent steigen und nahezu 25 Milliarden Euro erreichen. In den United states of america befindet sich das Unternehmen bereits auf der Zielgeraden zum größten Modehändler. Und auch in Europa gibt Amazon Gas: “Wir gehen davon aus, dass Amazon in Europa im Modebereich bereits so groß ist wie Zalando”, sagt Nordal Cavadini, Retail-Experte der Beratungsfirma Oliver Wyman.

Allerdings: Nicht alle Marken finden bei Amazon dauerhaft ihr Glück: Mango und die Tam Vogue GmbH haben ihre Zusammenarbeit mit Amazon wieder beendet. Wir waren mit den Bedingungen nicht zufrieden”, sagte Tam Vogue, das seine Mode als Vendor direkt an Amazon verkaufte, auf Nachfrage der “Textilwirtschaft”. Und Mango hat sich statt Amazon jetzt Otto und Zalando zugewandt – weil male dort die Preise im Griff habe und Markendarstellung und Bildsprache besser kontrollieren könne.

Lange rümpften Mode-Brand names die Nase, wenn sie gefragt wurden, ob sie über Amazon verkaufen wollen. Doch Amazon arbeitet hart an seiner Modekompetenz – und bei der Reichweite werden Marken schwach.




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